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23.12.2015-06.01.2016

Halbjahreszeugnisse: 29.01.2016

Schulkarneval: 04.02.2016

Praktikum 9er: 15.02.-04.03.2016

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AUBI-plus bietet Interessierten die Möglichkeit, Ausbildungsstellen zu finden, bzw. sich als  Ausbildungsplatzsuchender anzumelden.
 




Arbeitsbeispiele aus dem Bereich AL / WP Technik

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Handschraubzwinge

Neues aus der Werkstatt

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WeihnGrüße

Motive für die Weihnachtskarten

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Die Motive unserer Weihnachtskarten kommen in diesem Jahr aus der Stufe 8 unserer Schule. Ausgewählt wurde ein Motiv von Rümeysa C. (links) und von Jessica Erren (rechts). Vielen Dank für die schönen Arbeiten.
 

Abschlussfeier 2014

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Leider verloren :o(

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Fotos: K.-H. Sonntag


Aus der Jülicher Zeitung v. 04.04.2014

Deutliche Niederlage für Hauptschüler

Schulkreismeisterschaft: Aldenhoven unterliegt dem Dürener Berufskolleg

Aldenhoven. Für die Kicker der Aldenhovener Hauptschule fiel die Niederlage im Endspiel um die Schulkreismeisterschaft der Wettkampfklasse l unerwartet heftig aus. Mit 4:13 Toren musste man sich dem Berufskolleg Kaufmännische Schulen Düren geschlagen geben. Insgesamt hatten es die durchweg zwei Jahre älteren Schüler aus der Kreisstadt in den drei Spielen bis zum Finale auf ein Torverhältnis von 26:9 gebracht. Im Viertelfinale hatten sie das Rurtal-Gymnasium mit 6:3 ausgeschaltet, im Halbfinale das Gymnasium Burgau 7:2 besiegt.

Dagegen taten sich die Hauptschüler schwerer. Die Spiele gegen das Berufskolleg Jülich und das Gymnasium Haus Overbach endeten 2:1, gegen die Gesamtschule Langerwehe gewann man 3:1. Den Aldenhovenern, die von Sportlehrer Paul Breuer betreut werden, halfen auch die Anfeuerungsrufe der vielen Schulfreunde nicht. Erst beim Stand von 11:0 konnten die Platzherren durch Koray Kenanoglu, Mechak Balogi (2) und Marvin Karduck das Ergebnis erträglicher gestalten. In der Schlussminute wehrte Timo Patten noch einen Strafstoß ab. Bei der Siegerehrung freute sich Rektor Karl-Heinz Sonntag über den fairen Spielverlauf und die Moral seiner in den Gemeindefarben Gelb-Blau auftretenden Kicker,    (gre)
 

Neue Gesamtschule gewinnt Konturen

Aus der Jülicher Zeitung v. 28.03.2014

Kommissarische Schulleitung stellt sich vor

Linnich. Die Gesamtschule Aldenhoven-Linnich nimmt erst nach den Sommerferien ihren Betrieb auf, gewinnt aber Konturen. Mit Petra Cousin und Jürgen Frenken stellten sich im Linnicher Schulausschuss die beiden kommissarischen Leiter der Schule vor, die am 20. August zunächst im Gebäude der jetzigen Käthe-Kollwitz-Realschule den Betrieb aufnimmt.
Zurück zu den Wurzeln - diese Aussage trifft auf die künftige kommissarische Schulleiterin Petra Cousin zu, denn sie absolvierte an der Realschule in Linnich ihre Referendarzeit, ehe sie an der Abendrealschule Bonn und an der Realschule in Hürth arbeitete. „Nun freue ich mich auf eine neue Herausforderung", unterstrich sie bei ihrer kurzen Vorstellung. Dies hob auch Jürgen Frenken hervor. Er wird als Konrektor von der Gemeinschafts- und Ganztagshauptschule Aldenhoven ebenfalls zur neuen Schule wechseln. Offiziell übernehmen beide schon ihre Amtsgeschäfte am l. April, wobei sie bis zum Ende der Sommerferien halbtags tätig sein werden.

Mit Schulstart werden sie dann nur noch für die Gesamtschule ihre pädagogischen und organisatorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Dann sind die neuen Schulleiterbüros im Gebäude am Pestalozziring bezugsfertig. Bis dahin sind beide im Rathaus der Gemeinde Aldenhoven erreichbar.

Die Kontaktdaten und Sprechzeiten für interessierte Eltern werden Anfang April über die Internetseite der Gesamtschule Aldenhoven-Linnich veröffentlicht.

Fragen der Ausschussmitglieder zur künftigen Konzeption wurden nur ansatzweise beantwortet. Zwar ist ein Arbeitskreis damit befasst. Aber weder die Schulleitung (bis jetzt kommissarisch tätig) noch die Schulkonferenz oder ein Lehrerkollegium sind vorhanden, so dass Petra Cousin keine verbindlichen Antworten geben konnte. Klar scheint: Der Schulbeginn dürfte bei 8.15 Uhr liegen, wenn die Schulkonferenz zustimmt.

Fest steht, dass sich auch die Stadt Linnich - wie alle anderer Kommunen des Kreises - der Klage gegen das Inklusionsgesetz anschließen wird. Denn NRW und ie Kommunen können sich nicht über die Kostenübernahme einigen. Deshalb hängt eine Verfassungsklage des Städte- und Gemeindebundes an.         (hfs,

 

Niederziererin ist die Leiterin der neuen Gesamtschule

Aus der Jülicher Zeitung v. 12.03.2014
Petra Cousin wird zunächst kommissarisch in Aldenhoven tätig. Ihr Stellvertreter ist der Hauptschul-Konrektor Jürgen Frenken.

Aldenhoven/Linnich. Zur kommissarischen Leiterin der neuen Gesamtschule Aldenhoven-Linnich hat die Bezirksregierung in Köln die Niederziererin Petra Cousin bestellt. Sie ist Rektorin der Friedrich-Ebert-Realschule in Hürth.

Christel Schlott, zuständige Dezernentin in der Bezirksregierung, stellte Cousin, die als junge Lehrerin zunächst in Linnich tätig war und damit nach eigenen Angaben schöne Erinnerungen verbindet, in Aldenhoven vor.

Bis zum Ende der Sommerferien, so teilten die beiden Bürgermeister Lothar Tertel und Wolfgang Witkopp mit, wird Cousin die kommissarische Leitung der Gesamtschule zunächst halbtags ausüben, um alle Vorbereitungen für den Schulstart am 20. August zu treffen. Ihr Stellvertreter ist Jürgen Frenken, Konrektor der Gemeinschaftshauptschule Aldenhoven, der ebenfalls zur neuen Schule wechselt und sein Amt zunächst auch halbtags und kommissarisch übernimmt. Nach den Sommerferien werden beide nur noch für die Gesamtschule tätig sein.

„Vom ersten Stempel, der anzuschaffen ist, bis zum fertigen Unterrichtskonzept warten vielfältige Aufgaben auf uns", sagte Petra Cousin. Zusätzlich zu ihrem Job in Hürth hat sie im Auftrag der Bezirksregierung die Fortbildung für Neugründungsschulen geleitet.

„Eine Schule neu zu gründen, ist eine sehr interessante Herausforderung", sagt sie. Aus pädagogischer  'Sicht sind Cousin kooperatives Lernen und individuelle   besonders wichtig. Gerade bei der heterogenen Schülerschaft einer Gesamtschule seien diese Punkte von besonderer Bedeutung.

Bis die neuen Schulleiterbüros im Gebäude der Realschule Aldenhoven bezugsfertig sind, werden Cousin und Frenken im Aldenhovener Rathaus erreichbar sein. Zur Gesamtschule Aldenhoven sind - im zweiten Anlauf und nach heftigen Diskussionen -116 Kinder, davon 110 aus den Schulträger-Kommunen, angemeldet worden. Die Klassen 5 bis 9 werden in Aldenhoven unterrichtet, die Klassen 10 bis 13 in Linnich.

Auch in der 60 000-Einwohner Stadt Hürth startet im Sommer eine Gesamtschule mit 152 angemeldeten Kindern. Dazu ist ein Neubau für knapp 40 Millionen Euro geplant. Hürth verfügt über zwei Hauptschulen, eine Realschule und zwei Gymnasien. Eine Hauptschule steht vor dem Aus, die Realschule vor einer „Zwangsreduzierung".

 

Gesamtschule kommt: Genug Anmeldungen

Aus derJülicher Zeitung
Aldenhoven und Linnich wollen im Sommer 2014 starten. Bürgermeister: Vertrauen der mehr als 100 Eltern wird nicht enttäuscht. SPD: Gut für Nordkreis.

Aldenhoven/Linnich. Die Gesamtschule Aldenhoven-Linnich wird, wenn die Bezirksregierung Köln nach Prüfung der Unterlagen ihr offizielles Okay gegeben hat, im Sommer an den Start gehen. „Mit mehr als 100 Anmeldungen", so der Aldenhovener Bürgermeister Lothar Tertel, „ist unser Ziel erreicht". 100 war die Mindestzahl, um mit vier Parallelklassen den Betrieb aufnehmen zu können.

Diese Klassen werden im Gebäude der Aldenhovener Realschule im Ganztagsbetrieb bis zur Jahrgangsstufe 8 unterrichtet. Die Klassen 9 bis 13 werden in Linnich in der dann auslaufenden Hauptschule und Realschule untergebracht. Damit, so Tertel, verfügten die beiden Kommunen künftig über eine „zukunftsfähige Schulform", für die auch viele Eltern votiert hätten.

Sein Linnicher Amtskollege Wolfgang Witkopp unterstrich, damit gebe es „eine Perspektive für die Kinder und Jugendlichen in den beiden Orten". Er sei überzeugt, dass dies auch den beiden Kommunen insgesamt „gut tun wird". Viele Eltern hätten der neuen Schulform ihr Vertrauen ausgesprochen. „Wir werden alles unternehmen, um sie nicht zu enttäuschen." Da es sich um ein vorgezogenes Anmeldeverfahren handelt, können weiterhin Kinder bis zum 14. Februar angemeldet werden, erläuterte Tertel. Es gebe zudem noch einige wenige auswärtige Anmeldungen, die aber bei der Genehmigung durch die Bezirksregierung nicht mitzählten.

Für den Aldenhovener SPD-Fraktionsvorsitzenden Udo Wassenhoven ist die Gesamtschule „der entscheidende Schritt", um qualitativ hochwertig die Schullandschaft zu erhalten. Dafür und gegen Widerstände aus der CDU habe die SPD „Seit an Seit" mit der Freien Wählergemeinschaft (FWG) gekämpft. Die Linnicher Spitzengenossin Marion Schunck-Zenker sprach von einer „hervorragenden Chance" auch für die Kinder im Nordkreis. Die Gesamtschule biete „wirklich eine Alternative", das Votum der Eltern zeige, dass sie auch gewollt sei. „Alle Fraktionen sollten die Gesamtschule jetzt positiv begleiten", lautet ihr Appell an den Linnicher Rat.

Damit ist es im zweiten Anlauf geglückt, eine Gesamtschule einzurichten. Beim ersten Versuch 2013 hatte es mit 85 zu wenig Anmeldungen, davon 47 aus Linnich

und 38 aus Aldenhoven, gegeben. Erforderlich wären 125 gewesen, die an beiden Standorten gleichzeitig eingeschult worden wären.

 

Aktion gegen Rechts

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Gemeinsam mit vielen Vereinen und Verbänden aus Aldenhoven haben sich auch Schüler der GTHS Aldenhoven mit Plakatentwürfen an der Aktion gegen Rassismus mit unterschiedlichen Plakatentwürfen beteiligt. Leider war der Zeitrahmen etwas zu kurzfristig. Daher reichen wir die Arbeiten mit und mit nach.

Links der Entwurf von Alina Koch, die eine verbale Variante gewählt hat, um die Unterschiede zwischen bunt und braun deutlich zu machen.
Rechts der Entwurf von Ljudmia Baraschewa, die die Vielfalt der Nationen zu einem beeindruckendem Plakat verarbeitet hat.
 

Was sonst noch 2013 geschehen ist

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Das Kollegium der Gths-Aldenhoven (2013)